xtranews – das Newsportal aus Duisburg

Hauptmenü

  • Startseite
  • Regional
  • Kultur
  • Meinung
  • Politik
  • Sport
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung

logo

xtranews – das Newsportal aus Duisburg

  • Startseite
  • Regional
  • Kultur
  • Meinung
  • Politik
  • Sport
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
MeinungPolitikWirtschaft
Home›Meinung›Gibt es technologische Arbeitslosigkeit? Teil 2 von 3

Gibt es technologische Arbeitslosigkeit? Teil 2 von 3

Von gastkommentar
3. August 2012
1313
0
Teilen:

Eine Nachbetrachtung zur gleichnamigen Reihe von Dr. Werner Jurga von Julius Census

 „Also bitte! Wo bleibt diese gehortete Geld?“ war meine letzte Frage im ersten Teil dieser kleinen Reihe. Wir konnten feststellen: normalerweise landet alles Geld (auch das „angelegte“) immer im realen Wirtschaftskreislauf. Denn selbst Sparbuchguthaben werden von den Banken dazu verwendet, Rendite zu schaffen. Und im klassischen Bankgeschäft bedeutet das: neue Kreditvergabe oder Wertanlagen in der Realwirtschaft über Aktien, Beteiligungen etc. Es ist also immer ein direktes oder indirektes Tauschen von Geld gegen Waren bzw. Dienstleistungen.

 

Das hat sich mit den Finanzmärkten stark verändert. Hier werden meist Geld-“werte“ gegen Geld getauscht. Gerade der Derivatehandel ist ein fast lupenreines „Geld gegen Geld“-Geschäft. Hier werden oft Kredite, Anleihen etc. mit unterschiedlichen Risiken in Pakete geschnürt und gehandelt. Oft derart, dass der Käufer das wahre Risiko der enthaltenen Einzelprodukte nicht oder nur sehr schwer beurteilen kann. Das nennt man „Informationsasymmetrie“. Oder umgangssprachlich: „auf hohem Niveau bescheißen“.

Um zu verstehen, was es bedeutet, Geld mit Geld zu „machen“, muss man erst einmal wissen, was Geld heute ist. Hier hilft uns WIKI weiter mit seiner Erklärung zum aktuell bestehenden Fiat -Geldsystem. Das hat nichts mit dem gleichnamigen Autobauer zu tun und auch nichts mit der italienischen Mafia (auch wenn es uns heute manchmal so vorkommt).

„Fiat“ leitet sich aus dem Lateinischen ab und bedeutet frei übersetzt „es werde“. Bevor wir uns hier aber in der Diskussion über Geldsysteme verlieren, empfehle ich einfach die Lektüre des oben genannten WIKI-Artikels.

 

Für uns ist wichtig: in diesem Währungssystem entsteht neues (im Börsenjargon „frisches“) Geld ausschließlich durch Kreditaufnahme. Das ist auch gut so; denn dadurch ist die Geldmenge nicht mehr nach oben begrenzt, wie das z.B. in Goldwährungen der Fall war. Es kann theoretisch unendlich viel Geld „geschöpft“ werden. Es müssen nur genug Kreditnehmer gefunden werden, die möglichst große Kredite aufnehmen. Damit ist ein unbegrenztes (Wirtschafts-) Wachstum möglich. Genial! Oder?

Wer jetzt aufmerksam gelesen hat, wird den Haken bei der Sache sehr schnell erkennen. Nein, es ist nicht der Zins oder Zinseszins, den man sicher auch diskutieren kann. Es ist die schlichte Tatsache, dass Wachstum auf den Finanzmärkten (und nicht nur da) nur über mehr Schulden möglich ist. Wir erinnern uns: Geld mit Geld „machen“ bedeutet nichts anderes, als dass mehr „Dumme“ gefunden werden müssen, die mehr neue Schulden machen, als dass alte Schulden beglichen werden. Das bedeutet auch, dass „Schuldenbremsen“ automatisch das Wachstum eingrenzen.

Wer also Schuldenbremsen und gleichzeitig mehr Wachstum fordert, ist Opfer einer besonderen Art von „Informationsasymmetrie“. Ich nenne sie einfach mal „lobbyistische Informationsassymetrie“. Daraus folgt noch etwas anders, nämlich eine neue Art des Verteilungskampfes. Der Kampf um die Verteilung des „Haben“ ist auch immer ein Kampf um die Verteilung des „Soll“. Auf den Finanzmärkten ist das besonders drastisch, da hier nur mit Geld gegen Geld gehandelt wird. Für die Finanzmärkte sind Neuverschuldungen existenziell. Während die normalen Märkte lediglich temporär Geld benötigen, um den jeweiligen Handel abzuschließen, ist Geld die Ware der Finanzmärkte. Sie können nur mit der Geldmenge (=Schuldenmenge) wachsen. Vielleicht wird dadurch deutlicher, wozu die ganzen Rettungsschirme wirklich gut sind.

 

Doch was hat das nun mit unserer anfänglichen Frage zu tun, mit der „technologischen Arbeitslosigkeit“?

Es ist eine verlockende Versuchung für jeden, der im Besitz von Geld ist, dieses auch „arbeiten“ zu lassen. Wie wir jetzt wissen, ist dies auch in den klassischen Anlageformen volkswirtschaftlich kein Problem, da das Kapital immer im Warenverkehr landet. Zum Problem wird die Sache erst, wenn das Geld im Finanzsektor angelegt wird. Hier haben wir dann unsere „Geldseen“, die ausschließlich eins bewirken: immer mehr neue Schulden, die auch verteilt werden wollen.

Dann kann jedoch die höhere Effizienz eben nicht in den Wirtschaftskreislauf zurückgegeben werden. Die durch die Produktivitätssteigerungen entstandene „technologische Arbeitslosigkeit“ wird nicht mehr ausgeglichen. Es entsteht ein Überhang, bei dem man sich streiten kann, ob er „strukturell“ oder „technologisch“ oder schlicht „aus Habgier“ begründet ist. Doch schauen wir uns an – um wieder zum eigentlichen Thema zurückzukehren – was denn nun technologische Arbeitslosigkeit in den letzten Jahrzehnten ausgelöst hat.

Dass die Mikroelektronik uns eine Zweite Industrielle Revolution beschert hat, sollte heute allgemein akzeptiert sein. Die Vielfalt und Tiefe, mit der diese Technologie in unser Leben eingegriffen hat und immer mehr eingreift, ist beeindruckend und beängstigend zugleich. Sie hat uns – nach der Agrar- und der Industriegesellschaft – ein neues Gesellschaftsmodell beschert: die Dienstleistungsgesellschaft.

 

Dieser Strukturwandel bringt eine andere Form der Arbeitslosigkeit mit sich. Die „strukturelle Arbeitslosigkeit“. Das bedeutet, dass alte Berufsbilder wegfallen und sich neue bilden, die Arbeitslosen aber (noch) nicht die nötige Ausbildung dafür haben, um in diesen neuen Berufen tätig werden zu können.

Auch hier lohnt sich das entsprechende Kapitel zur Dienstleistungsgesellschaft in WIKI zu studieren. Dort stehen folgende bemerkenswerte Sätze:

„Tatsächlich verwandelt sich die Struktur der Nachfrage in der Gesellschaft nicht, sondern durch Prekarisierung nimmt der Anteil der Personen mit geringem Einkommen zu und die frühere Vollbeschäftigung endet. Durch die Produktivitätssteigerung in den ersten beiden Sektoren wurden Arbeitskräfte frei und der Dienstleistungsbereich diente als „Auffangbecken“ für die freigesetzten Arbeitskräfte.“

Hier wird also klar zum Ausdruck gebracht, dass die neuen Technologien viele Arbeitsplätze obsolet gemacht haben. Es sind also tatsächlich Menschen aufgrund von technologischem Fortschritt arbeitslos geworden, aber dann später wieder im Dienstleistungsbereich in Arbeit gebracht worden. Wichtig ist aber: „die frühere Vollbeschäftigung endet“. Es wird (systembedingt) nie wieder Vollbeschäftigung geben! Es werden immer ein „paar“ Arbeitskräfte übrig bleiben. Zumal auch Umschulungen teuer und zeitaufwändig sind. Beides Kostenfaktoren, die kein Betriebswirtschaftler gerne in der Bilanz sieht.

 

Es gibt aber auch noch einen weiteren Satz, der da lautet:

„Die typischen Berufe der Dienstleistungsgesellschaft gelten als rationalisierungsresistent, da oft die Qualität der Arbeit von ihrer Quantität abhängt.“

Sehen wir diesen Satz einmal genauer an: zu dienstleistungstypischen Berufen gehört z.B. der Call-Center-Agent. Dass dieses Berufsbild recht differenziert ist, ist mir bewusst, da ich früher selbst einige Call-Center mit aufgebaut habe. Aber ist dieser Beruf wirklich so rationalisierungsresistent? Ein einfache Frage dazu: Haben Sie schon mal eine Hot-Line angerufen und folgenden Satz gehört? „Wenn Sie xxx, dann drücken Sie die Eins. Wenn Sie yyy, dann drücken Sie die Zwei“? Richtig! Das hat wohl jeder.

Thema damit erledigt? Ganz sicher nicht! Mittlerweile ist es bekannt, dass Sie bei Hot-Line-Nummern auch schnell mal bei einem Call-Center in Bangalore / Indien oder anderswo landen (bis vor ein paar Jahren war das auch Irland). Und schon ist diese Branche doch nicht mehr so ganz rationalisierungsresistent wie angenommen. Aber zu diesem Beispiel dann im 3. Teil mehr.

Das ist sicherlich nur eine – zugegebenermaßen recht kleine – Branche, in der sich die Dienstleistungsgesellschaft austoben kann. In meinem Bereich (ich bin Programmierer von Beruf) hatte man uns schon vor Jahren prophezeit, dass wir uns selbst „wegprogrammieren“, was nachweislich nicht eingetroffen ist. Trotzdem hat Technologie schon viele Dienstleistungsberufe gründlich verändert und teilweise überflüssig gemacht. Wobei es natürlich immer Segmente geben wird, die nicht durch Technologie ersetzt werden können. Zumindest nicht durch die gegenwärtige.

Rationalisierung wird nicht allein durch die Technologien definiert, sondern auch durch optimierte Organisationsabläufe. Organisation regelt Informationsflüsse und Bearbeitungsstufen. Und klar: auch hier gibt es kräftige Unterstützung via neuer Technologien. Ist solch ein Freisetzen von Arbeitsplätzen dann doch „technologische Arbeitslosigkeit“?

Da bin ich mit Werner Jurga einig: Ist es nicht. Denn dann sollten (eigentlich) wieder die normalen Arbeitsmarktmechanismen greifen. Doch es gibt noch eine umgekehrte Form der Rationalisierung. Eine de-Rationalisierung? Eine Irrationalisierung? Was für einen Sinn sollte das haben? Das würde ja jeder ökonomischen Logik widersprechen. Völlig unmöglich!?! Oder doch nicht?

Ich behaupte einfach mal: Es gibt bewusste Irrationalisierung, um die Folgen der technologischen Arbeitslosigkeit einzudämmen. Ich kann Gedanken lesen. Sie denken gerade: „Jetzt ist er übergeschnappt.“ Okay, es ist eine Behauptung. Eine Hypothese, die ich hier zur Diskussion stelle. Lassen Sie mich bitte zunächst ein paar Beispiele dazu anführen!

 

Einige davon uns kennen Sie noch: die „Steuererklärung auf dem Bierdeckel“ von Friedrich Merz. Sie hatte ja einige Nachfolger: von Herrn Kirchhoff bis hin zu Brüderles „DIN A4 Blatt“.

Aber wir sind ja nicht beim Thema Steuern, sondern beim Thema technologische Arbeitslosigkeit. Was also würde passieren, wenn eine solche bahnbrechend einfache Steuergesetzgebung wirklich umgesetzt würde? Sie wäre sicherlich hocheffizient, schlicht, einfach. Sie würde unser aller Leben erheblich vereinfachen. Aber Sie werden mir zustimmen, dass so etwas keine Chance auf Umsetzung haben wird. Schon allein wegen der vielen Arbeitsplätze. Was anfangen mit dieser Schar hochqualifizierter Steuerberater, Finanzamtsangestellten, Verwaltungsrichter im Steuerrecht etc., die dann freigesetzt würden? Gut, auch das wäre ja keine technologische Arbeitslosigkeit, sondern eine strukturelle. Oder doch nicht?

Zunächst einige weitere Beispiele: was passiert eigentlich, wenn wir den Bankensektor und ganz speziell „die Finanzmärkte“ neu regeln? Schon jetzt entlassen die Banken massiv ihre „golden Boys“ und setzen verstärkt auf Technik. Der Computerhandel ist in aller Munde. Und wie sehr der von Technologie abhängt hat, Professor Harald Lesch in diesem Bericht sehr schön verdeutlicht.

 

Das letzte Beispiel aus dieser Reihe, die man sicherlich noch endlos fortsetzen könnte, ist eines, das auch gerade heftig diskutiert wird und deren Verfechter ich auch bin. Das bedingungslose Grundeinkommen (BGE).

Was passiert, wenn wir es einführten? Es würden sicherlich einige 10.000 Arbeitsplätze abgebaut werden. Angefangen von vielen Mitarbeitern der Arbeitsagentur über die dann unterforderten Sozialgerichte bis hin zu Hilfsorganisationen, die dann weitgehend überflüssig würden. Schon aus  diesen Gründen hat das BGE leider schlechte Chancen, obwohl ich gerade darin eine Lösung für viele unser Probleme sähe.

Was weit schwerer wiegt: durch das jetzige System werden einige Berufe noch in einem wirtschaftlich sinnvollen Rahmen gehalten, die bei normaler Bezahlung schon längst durch Technologie ersetzt wären. Lagerarbeiter z.B. hätten keinen Platz mehr auf diesem Arbeitsmarkt. Doch was hat das nun mit technologischer Arbeitslosigkeit zu tun?

 

Das letzte Beispiel hat schon ein Hinweis darauf gegeben. Viele Dienstleistungsarbeitsstellen werden heute künstlich am Leben gehalten. Durch direkte oder indirekte staatliche Subventionen, wie Arbeitgeberzuschüsse für ältere oder benachteiligte Arbeitnehmer, Aufstocker im prekären Bereich und bis vor kurzem die Ein-Euro-Jobs, werden Arbeitsplätze und damit die „arbeitgebenden“ Firmen kräftig subventioniert.

Denn der Dienstleistungssektor ist bei weitem nicht in der Lage, auf Dauer alle durch technologische Entwicklung weggefallenen Arbeitsplätze zu ersetzen. Auch bei einer Neustrukturierung würde er nicht das Volumen erreichen, das er vor dem Eintritt in die Dienstleistungsgesellschaft hatte.

„…und die frühere Vollbeschäftigung endet“ steht bei WIKI dazu. Technologisch bedingt wird es nie wieder so viele Arbeitsplätze geben wie vor dem Umbruch in die Dienstleistungsgesellschaft. Der Überhang an fehlenden Arbeitsplätzen ließe sich dann doch als technologische Arbeitslosigkeit interpretieren; denn Beschäftigung, die die wegrationalisierten Arbeitsplätze kompensieren könnte, kann nicht bereitgestellt werden.

 

Schon heute wird versucht, mit „künstlichen Dienstleistungen“ die fehlenden Stellen aufzufüllen. Stellen wir uns dieser einfachen Wahrheit und nehmen die Herausforderung an! Ich bin sicher: aus dieser Erkenntnis die notwendigen Konsequenzen zu ziehen, könnte den Weg in eine durchweg vielversprechende Zukunft bahnen.

Im letzten Teil werde ich einen Ausblick wagen. Aufzeigen, was noch so auf uns zukommen wird. Gewagt? Mag sein. Aber als Programmierer werde ich es mir einfach einmal erlauben ;)…

Teilen mit:

  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf WhatsApp teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp
  • Auf Reddit teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Reddit
  • Mehr
  • Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken
StichworteArbeitslosigkeit
Vorheriger Artikel

Umleitung – Presseschau vom 3.8.2012

Nächster Artikel

Malteser Klinikum Duisburg: Bert Mies ist neuer ...

0
Anteile
  • 0
  • +
  • 0
  • 0
  • 0

gastkommentar

In Verbindung stehende Artikel Mehr vom Autor

  • DuisburgGewerkschaftenPolitik

    Arbeitslosigkeit in Duisburg: DGB schockiert über zweistellige Steigerung der Jugendarbeitslosigkeit

    2. April 2012
    Von Redaktion
  • MeinungWirtschaft

    Gibt es technologische Arbeitslosigkeit? Teil 3 von 3

    6. August 2012
    Von gastkommentar
  • BundestagswahlWirtschaft

    Arbeitsagenturen rüsten sich für Massenentlassungen

    26. August 2009
    Von Thomas Rodenbücher
  • Bärbel Bas - Foto Thomas Rodenbücher
    DuisburgPolitik

    Bas und Özdemir: „Beschäftigung statt Arbeitslosigkeit finanzieren“

    31. Mai 2016
    Von Redaktion
  • JurgaMeinungPolitik

    Wenn das Wörtchen wenn nicht wär ….

    27. Januar 2010
    Von Dr. Werner Jurga
  • PolitikWirtschaft

    Herbert Schui: Arbeitslosigkeit wird drastisch steigen

    16. September 2009
    Von Thomas Rodenbücher

You may interested

  • Münsterland

    Ahlen: Bürgersprechstunde mit Christoph Strässer, SPD-MdB

  • JurgaMeinungPolitik

    Auf den Leim gegangen – Zeter und Mordrio

  • Politik

    FDP will Bestellung von Militär-Airbus kappen

Neuste Beiträge

AllgemeinDuisburgHeadlineRegional

Duisburg: Brand auf der Schrottinsel

Gegen 22:00 Uhr hat eine metallverarbeitende Firma auf der Schrottinsel in Duisburg-Ruhrort den Brand eines Metallschrotthaufens gemeldet. Die erst eingetroffenen Kräfte haben eine Rauchentwicklung und Flammen aus einem Metallschrotthaufen festgestellt. ...
  • CSD Duisburg 2026 – Vielfalt ist Duisburger DNA

    Von Christian Heiko Spließ
    25. Juli 2026
  • Sommerferien als Bauzeit: Zahlreiche Maßnahmen an Duisburger Schulen geplant

    Von Redaktion
    21. Juli 2026
  • Duisburg: Versuchtes Tötungsdelikt am weißen Riesen

    Von Redaktion
    20. Juli 2026
  • Brand auf dem Recyclinghof Duisburg Hochfeld

    Von Redaktion
    18. Juli 2026


Unsere Fotos

3869 rhein-ruhr-marathon-2016-6202 1000x1500
18078 IMG 0214 5184x3456
14653 msv-vfl-6667 1500x1000
20200928 094707
IMG 0416 (1)
  • Pictures categories
    • Drehtag WaPo Duisburg Staffel 5 17.07.2026
    • 43. Rhein Ruhr Marathon Duisburg 10.05.2026
    • Prinzenfrühstück Rathaus Duisburg 16.02.2026
    • Karnevalsfamilie Homberg - Dinner for Jeck 15.02.2026
    • Flic Flac X-Mas Show 2025 Duisburg 29.12.2025
    • Weihnachtssingen Duisburg 20.12.2025
    • Flic Flac X-Mas Show Duisburg 22.12.2025
    • Zoolichter Duisburg 2025
    • Sixx Paxx Temptation Tour 25.10.2025 Duisburg
    • Targobank Run 27.08.2025 Duisburg
    • Fury in the Slaughterhouse - Duisburg Parkhaus Meiderich 01.08.2025
    • FC Bundestag - MTV Union Hamborn 02 e. V. 20.05.2025
    • Ordentlicher Landesparteitag der NRWSPD in Duisburg 10.05.2025
    • Aufstiegsfeier MSV Duisburg 04.05.2025
    • Sparkassen Gala 2025 Duisburg
    • Prinzenfrühstück und Rosenmontagszug 2025 Duisburg
    • Duisburger Preis für Toleranz und Zivilcourage 27.01.2025
    • Wedding Days Marxloh 14.09.2024 und 15.09.2024
    • 6. Haniel Klassik Open Air 06.09.2024
    • Targobank Run 2024 in Duisburg vom 21.08.2024
    • 41. Rhein Ruhr Marathon 05.05.2024
    • Duisburger Rosenmontagszug 12.02.2024
    • Prinzenfrühstück Rathaus Duisburg 12.02.2024
    • Duisburger Preis für Toleranz und Zivilcourage 2024
    • Flic Flac "Wat ´ne Maloche" 14.12.2023
    • Sportschau Duisburg 03.11.2023
    • MSV Duisburg - Rot Weiss Essen 28.10.2023 by Adrian Schlüter
    • Kanu WM 2023 Eröffnungsfeier 22.08.2023
    • Targobank Run 2023 10.08.2023
    • Stahl-Aktionstag Duisburg 14.06.2023
    • Rhein-Ruhr-Marathon Duisburg 11.06.2023
    • Drachenboot Fun-Regatta Duisburg 09.06.2023 - 11.06.2023
    • Ruhr Games 2023 Duisburg
    • Besuch Innenministerin Nancy Faeser in Duisburg am 02.06.2023
    • Xletix Kids 2023 Duisburg by D. Paczulla
    • Muddy Angels Duisburg 06.05.2023 by D. Paczulla
    • Sixx Paxx - Anfassbar Tour Duisburg
    • Besuch Olaf Scholz Feuerwehr Duisburg Homberg 21.02.2023
    • Rosenmontagszug Duisburg 2023 von Ralf G. für Xtranews
    • 80er Live Düsseldorf 14.01.2023
    • Flic Flac Xmas-Show 2022 Duisburg
    • Brückenzug OB Karl-Lehr Duisburg/ Bauarbeiten 2022
    • Gedenken an die Pogromnacht vom 9. November 1938/ 09.11.2022
    • Führung Hüttenwerke Krupp Mannesmann (HKM) 03.11.2022
    • Haniel Klassik Open Air 02.09.2022
    • Targobank Run 2022 Duisburg 11.08.2022
    • MSV Duisburg vs. RWE 05.08.2022
    • CSD Duisburg 30.07.2022
    • Gala zur Verleihung des Akzeptanzpreises "Brücke der Solidarität" 23.07.2022
    • 13. Zoolauf Duisburg 15.07.2022
    • 39. Rhein-Ruhr-Marathon Duisburg 12.06.2022
    • Drachenboot-Fun-Regatta 11.06.2022
    • Jeckival 2022 Duisburg 21.05.2022
    • Landtagswahl 2022 Duisburg/ Rathaus, Bündnis 90/Die Grüne, SPD, CDU
    • Flic Flac Premiere Duisburg 05.10.2021
    • 6-Seen Wedau, Stellwerk 2 und Rangierbahnhof Wedau
    • Sprengung Weißer Riese Duisburg 05.09.2021
    • 48. Internationales Parlamentarier - Fußballturnier in Wesel 26. - 29. August 2021
    • Annalena Baerbock Duisburg 10.08.2021
    • Bündnis 90/ Die Grünen: "Banaszak kocht" - 09.07.2021
    • MSV Duisburg Mannschaft 2021/2022
    • Veranstaltung "1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland" - Jüdische Gemeinde Duisburg-Oberhausen-Mülheim
    • Muddi hilft... Obdachlosen-Oster-Tag 04.04.2021
    • Muddi hilft Mitternachtsbus 2021
    • Muddi hilft...!!! Obdachlosen-Weihnachtsmarkt 2020
    • Hobby Horsing Vikings Duisburg
    • ThyssenKrupp Termin SPD 29.07.2020
    • CSD Duisburg 25.07.2020 - Flaggenhissung
    • Gedenkfeier zum 10. Jahrestag der Loveparade-Katastrophe 24.07.2020
    • Nacht der 1.000 Lichter 23.07.2020 - Loveparade Gedenkstätte Duisburg
    • Fertigstellung Gedenktafel Loveparade durch Marco Morosin
    • Patricia Kelly - Duisburg Meiderich 2020
    • Flic Flac PunXXX Duisburg 2020
    • Herbstcamp 2019 Niederrhein Soccer
    • Duisburg
    • MSV Duisburg
    • Laufsport
  • Meist besucht
  • Am besten bewertet
  • Am meisten kommentiert
  • Zufällig
  • Neue Photos

Kategorien

  • Allgemein
    • Panorama
    • Panorama
    • Recht
    • Veranstaltungen
    • Wissenschaft
  • Antworten
  • Anzeige
  • Arbeitsmarkt
  • Ausbildung
  • Bildung
  • Bürgerinitiative
  • City
  • Duisburg
  • duwatch
  • Engagement
  • Featured
  • Fotostrecken
  • Fragen
  • Gastbeitrag
  • Gesundheit
  • Headline
  • HEIMAT
  • Industrie
  • Investment
  • Jugend
  • Kinder
  • Kirche
  • Korruption
  • Kritik
  • Kultur
    • Medien
    • Musik
    • Rezensionen
    • Ruhrgebiet
  • LoveParade
  • Magazin
  • Meinung
    • Evers
    • Jurga
    • Klouten
    • Meiners
    • Obens
    • Rodenbücher
    • Schulze
    • Song of the Week
    • Spließ
  • Netzwelt
    • Datenschutz
  • OB
  • ÖPNV
  • Panorama
  • Parteien
  • Politik
    • Bundestagswahl
    • Kommunalwahl
    • Soziales
  • Regional
    • Bochum
    • Bonn
    • Dinslaken
    • Dortmund
    • Düsseldorf
    • Essen
    • Gelsenkirchen
    • Herten
    • HSK
    • Kamp-Lintfort
    • Krefeld
    • Kreis Wesel
    • Moers
    • Mülheim
    • Münsterland
    • Niederrhein
    • Niedersachsen
    • Oberhausen
    • OWL
    • Ruhrgebiet
    • Voerde
    • Wesel
    • Wuppertal
  • Sicherheit
  • Sport
    • American Football
    • Mountainbiking
    • Rennrad
  • Stadtrat
  • Statistik
  • Umfrage
  • Umwelt
  • Umweltschutz
  • Verkehr
  • Verwaltung
  • Video
  • Wahlen
  • Wirtschaft
    • Gewerkschaften
    • Verbraucher
  • XSHORTIES
  • Zukunft
© 2009 - 2025 xtranews - das Newsportal aus Duisburg . All rights reserved.
Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung!