Essen 2035: Bildung kennt keine Stadtteilgrenzen mehr
(Essen) Wie könnte Essen in zehn Jahren aussehen? In jedem Stadtteil ein Bildungszentrum. Mobile Lernbusse, die Jugendliche direkt vor Ort unterstützen. Ganztagsschulen mit multiprofessionellen Teams, Schulverpflegung für alle, kostenfrei, gesund, lokal. Jugend, die mitredet, mitgestaltet und eigene Budgets verwaltet.
Was heute wie eine Vision klingt, ist in anderen Städten längst Realität, in Dortmund, Hamburg, Amsterdam oder Kopenhagen. Volt Essen sagt: Was dort geht, geht auch hier. Aber nur, wenn der politische Wille da ist und wenn am 14.09.2025 die richtigen Entscheidungen getroffen werden.
„Wer Chancengleichheit will, muss Bildung ganzheitlich denken, von der Kita bis zur Stadtteilvernetzung“, betont Ailke Hoffmann, Volt-Kandidatin und Bildungsexpertin. „Andere Städte machen es vor. Essen darf nicht zurückbleiben.“
Volt wirbt im Kommunalwahlprogramm 2025 mit einem klaren Plan: Bildung soll nicht länger vom Wohnort abhängen. Sie soll kommunal gedacht, lokal umgesetzt und politisch getragen werden, als Teil der Stadtentwicklung und des sozialen Zusammenhalts.
Die zentralen Forderungen:
- Stadtteilorientierte Bildungszentren mit Beratung, Kultur und konsumfreien Lernräumen
- Mobile Bildungsangebote für strukturschwache Viertel
- Ganztagsschulen mit sozialpädagogischer Begleitung
- Kostenfreie Schul- und Kitaverpflegung
- Jugendbeteiligung mit echten Entscheidungsräumen
- Übergänge in Ausbildung durch Stadtteilpraktika und Netzwerke mit der Wirtschaft
Diese Ideen sind nicht utopisch, sie sind erprobt. Volt macht sie für Essen wählbar.
Am 14.09.2025 entscheiden die Essener Bürgerinnen und Bürger, ob diese Vision Wirklichkeit wird. Volt will nicht nur verwalten, was ist, sondern gestalten, was kommen kann.
Fiktion oder machbar? Die Antwort liegt in der Wahlkabine.




