xtranews – das Newsportal aus Duisburg

Hauptmenü

  • Startseite
  • Regional
  • Kultur
  • Meinung
  • Politik
  • Sport
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung

logo

xtranews – das Newsportal aus Duisburg

  • Startseite
  • Regional
  • Kultur
  • Meinung
  • Politik
  • Sport
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
JurgaMeinungPolitik
Home›Meinung›Jurga›Die große Flut

Die große Flut

Von Dr. Werner Jurga
14. Dezember 2009
1551
0
Teilen:
Tsunami Hoax

Image by astanhope via Flickr

Der Staatschef sagt es, die Regierungschefin sagt es, und viele Andere sagen es auch. Und es ist wahr: die Krise ist noch keineswegs überstanden.

Jeder weiß: dass es nicht ganz so dicke gekommen ist, ist der Kurzarbeiterregelung zu verdanken. Und den milliardenschweren Konjunkturprogrammen. Dennoch: im Laufe des kommenden Winters werden Hunderttausende ihren Arbeitsplatz verlieren. Das Kurzarbeitergeld wurde bis Ende 2010 verlängert. Und dann?

Die Sache ist ja nicht ganz billig. Die Kurzarbeit und die Konjunkturprogramme haben gewaltige Löcher in die öffentlichen Haushalte gerissen. Dazu gab es keine Alternative. Außer einen dramatischen Anstieg der Arbeitslosigkeit.

Wie gesagt: die Krise ist noch keineswegs überstanden. „Die Krise kommt im Jahr 2010 in den Portemonnaies an“, schreibt die „Welt am Sonntag“  und zitiert die aktuelle Kaufkraft-Studie der GfK für Deutschland. Danach sinkt das verfügbare Einkommen im Jahr 2010 um 42 Euro pro Einwohner oder 7,5 Milliarden Euro insgesamt. Darin ist der ohnehin prognostizierte Anstieg der Arbeitslosigkeit nicht berücksichtigt, der ebenfalls die Massenkaufkraft senkt und die öffentlichen Haushalte weiter belastet.

Da wäre es nicht klug, würden Präsident und Kanzlerin etwas Anderes sagen als „die Krise ist noch keineswegs überstanden“.

In der Wirtschaftspresse wird in diesen Tagen über Geld und Währungen diskutiert. Henrik Müller ist stellvertretender Chefredeakteur des Manager Magazins, Thomas Fricke Chefredakteur der Financial Times Deutschland. Müller ist Monetarist, Fricke Keynesianer.

Beide Autoren gelten als Hardliner, also recht scharfe Vertreter ihrer jeweiligen ökonomischen Strömung. Auch wenn sich beide in ihren aktuellen Kolumnen mit dem gleichen Thema befassen, nämlich mit den Devisenkursen, kann es daher kaum überraschen, dass die beiden sich ganz unterschiedliche Sorgen machen und zu entsprechend anderen Schlussfolgerungen kommen. Was sie eint, nämlich die Wahl des Themas, sollte jedoch ein untrügliches Zeichen dafür sein, dass von dieser Seite wirklich Unbill droht.

In der Dezember-Ausgabe des Manager Magazins sieht Henrik Müller die globale Wirtschaft „auf dem Weg zur Weltwährungskrise“, so der Titel seines Kommentars. Er steht leider (noch) nicht im Internet; nach Weihnachten dürfte er hier zu finden sein.

„Was wird all das Geld mit der globalen Wirtschaft anrichten?“ fragt Müller im Untertitel.

Üblicherweise stellen wir uns Rezessionen als reinigende Gewitter vor, die all den Schmutz wegspülen, der sich in der hitzigen Phase zuvor angesammelt hat. Doch danach sieht es dieses Mal nicht aus. Immer noch, das ist der Kern des Problems, schwappt zu viel Geld durch die Welt.

Sollten Sie bislang noch keine genaue Vorstellung vom Monetarismus gehabt haben, hier haben Sie das Musterbeispiel: „zu viel Geld“. Es ist immer zu viel Geld da – in der monetaristischen Vorstellungswelt. Da „schwappt“ das Geld nur so. Die Staatsverschuldung ist zu hoch, die Inflation droht usw. usf. – immer.

Das Zauberwort oder besser: das Teufelswort heißt Überschussliquidität. Es bezeichnet die Differenz zwischen dem Wachstum der Geldmenge und dem nominalen Wachstum des Bruttoinlandsprodukts. Seit 2001 nimmt die Überschussliquidität tatsächlich kräftig zu.

Die Europäische Zentralbank (EZB), ein Club von Monetaristen, begründet dies mit Portfolioumschichtungen und der steigenden Nachfrage an Euro-Bargeld außerhalb der Euro-Zone. Damit kommt man bei einem wie Henrik Müller jedoch nicht durch. Es fällt auf, dass in allen führenden Wirtschaftsnationen und auch in den BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China) die Überschussliquidität exponentiell zugenommen hat. Das Schaubild dazu im Manager Magazin heißt „die große Flut“. Und seit einem Jahr, seit Ausbruch der großen Krise oder besser: seit Beginn der staatlichen Gegenmaßnahmen wird die Welt endgültig, um in Müllers Jargon zu bleiben, mit Geld überflutet. Er schließt mit:

Die Überschussliquidität tut längst ihre Wirkung. An den Finanzmärkten bilden sich wieder Übertreibungen, von einer Bond-Bubble ist die Rede.

Die Sprache ist etwas merkwürdig. Ein Bond ist eine Staatsanleihe, ein Bond-Bubble folglich eine Spekulationsblase auf den Rentenmärkten. Zwar lässt sich auch direkt mit Devisen spekulieren, was auch munter geschieht, inklusive der entsprechenden Blasenbildungen, aber es ist klar, dass der Kurs einer Staatsanleihe in enger Korrelation zum Devisenkurs des jeweiligen Landes steht.

Während der Monetarist ein Anhänger eines starken Euro ist – wobei: auch ein starker Euro bietet nur scheinbar Sicherheit -, sorgt sich der Keynesianer um die Wettbewerbsposition der Volkswirtschaft. Thomas Frickes Kommentar heißt „Gemeingefährliche Devisenspiele“, und das ist die Einleitung:

Die Finanzkrise hat tektonische Verschiebungen der globalen Währungsverhältnisse mit sich gebracht. Schuld sind Marktdemenz und Manipulationen. Sie drohen den Exportmeister Deutschland ins Desaster zu führen.

„Marktdemenz“ – sehr schön, muss ich mir merken. Manipulation? Wie auch immer: auf jeden Fall die Spekulation – auf den Devisenmärkten wie auf den Bondmärkten. Armes Deutschland! Hä? – Ja sicher, auch andere Nationen im „Euroland“ haben den Euro, und ohne den Euro wäre die deutsche Währung (D-Mark) schon längst unter die Decke geknallt, aber es stimmt ja (Fricke ist nur ein kleines nationales Versehen unterlaufen):

Die Rechnung zahlen jene, die nach allen Manipulationen und Marktversagen hochgehandelt werden. Zum Beispiel die Deutschen, die so zu späten Großverlierern der Krise zu werden drohen. Nach OECD-Schätzung müsste der Euro 1,16 $ kosten, wenn er, wie es ökonomisch sinnvoll wäre, transatlantische Kaufkraftunterschiede ausgliche. Jetzt liegt er bei 1,50 $. Sprich: Euro-Waren und -Arbeitskräfte sind allein devisenkursbedingt im Ausland fast 30 Prozent zu teuer. Da fliehen jetzt halt Betriebe, … wie die gerade angekündigte Verlagerung von Teilen der Mercedes-Produktion ins Dollar-schwache Amerika erahnen lässt.

Ja, die Amerikaner. Oder auch die Briten:

Bis zum Ausbruch der Krise lag das britische Pfund bei 1,50 Euro – jetzt sind es nur noch gut 1,10 Euro. Deutsche Exporte nach Großbritannien sind damit rechnerisch fast 40 Prozent teurer als vor zweieinhalb Jahren. Im Schnitt hat die britische Währung weltweit ein Viertel abgewertet.

Also kommt Thomas Fricke zu dem Schluss:

Es wäre höchste Zeit, über ein neues Weltwährungssystem zu sinnieren. Das aktuelle ist ein Desaster.

Ich sinniere und sinniere. Über ein neues Weltwährungssystem. Feste Wechselkurse à la Bretton Woods?

– Nicht ganz so neu. Eine Welteinheitswährung? – Gern, doch scheint mir die Zeit noch nicht reif für den „Globo“ zu sein. Und was schlägt Henrik Müller vor, der monetaristische Gegenspieler? – „Zinsen rauf, und zwar schnell!“

Das war ja auch kaum anders zu erwarten. Eine Katastrophe!

So brillant die Analysen der beiden Wirtschaftsexperten, so unbrauchbar deren Vorschläge. Außerdem: die beiden Analysen widersprechen sich im Kern gar nicht. Es ist zu viel Geld unterwegs. Geld, das eben nicht in den Konsum oder in Investitionen geht, sondern in die Spekulationsblasen hineinflutet.

Wäre da nicht mit einer, möglichst hohen, möglichst weltweiten, Börsenumsatzsteuer fürs Erste etwas geholfen? Dazu noch eine Tobin-Steuer auf Devisenspekulationen? Jedenfalls: wenn noch einmal etwas platzt, es zu einer Weltwährungskrise kommt, dann wird es wirklich sehr ungemütlich.

Reblog this post [with Zemanta]

Teilen mit:

  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf WhatsApp teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp
  • Auf Reddit teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Reddit
  • Mehr
  • Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken
StichworteGfKHenrik MüllerKeynesianerKonjunkturprogrammeKurzarbeitMonetaristwas-ist-eine-weltwahrungskriseWeltwährungskrise
Vorheriger Artikel

GDBA-Chef Hommel wirft dbb Vernichtunsgfeldzug vor

Nächster Artikel

Betrug beim Kindergeld

0
Anteile
  • 0
  • +
  • 0
  • 0
  • 0

Dr. Werner Jurga

In Verbindung stehende Artikel Mehr vom Autor

  • Allgemein

    Erwerbstätigenzahl im Juli 2009 um 0,4 Prozent gesunken

    1. September 2009
    Von Thomas Rodenbücher
  • Allgemein

    Deutsche beklagen ungerechte Bildungschancen – Umfrage: Zwei Drittel der Eltern für die Ganztagsschule

    20. Juli 2009
    Von Thomas Rodenbücher
  • Wirtschaft

    DIHK-Präsident rechnet bis Jahresende mit vier Millionen Arbeitslosen

    30. Juli 2009
    Von Thomas Rodenbücher
  • AllgemeinArbeitsmarktWirtschaft

    Corona-Krise: Kurzarbeitergeld das Mittel der Wahl

    19. März 2020
    Von Redaktion
  • Wirtschaft

    Hickel befürchtet neue Spekulationsblase: "Die Zocker sitzen wieder an den Spieltischen"

    9. Dezember 2009
    Von Thomas Rodenbücher
  • Allgemein

    Was im Leben wirklich zählt – Umfrage: Gesundheit und Familie sind den Deutschen wichtiger als Geld

    15. Juli 2009
    Von Thomas Rodenbücher

You may interested

  • Verbraucher

    Zeitung: Bundesregierung begrenzt Kosten pro Schweinegrippe-Impfung auf 28 Euro

  • Duisburg

    Grüne Duisburg-Walsum: Fördert der Steag-Anteilskauf Kinderarbeit, Menschenrechtsverletzungen und die Zerstörung der Natur in Kolumbien?

  • PolitikRegional

    Atommülltransporte durch die Region geplant

Neuste Beiträge

AllgemeinDuisburgHeadlineRegional

Duisburg: Brand auf der Schrottinsel

Gegen 22:00 Uhr hat eine metallverarbeitende Firma auf der Schrottinsel in Duisburg-Ruhrort den Brand eines Metallschrotthaufens gemeldet. Die erst eingetroffenen Kräfte haben eine Rauchentwicklung und Flammen aus einem Metallschrotthaufen festgestellt. ...
  • CSD Duisburg 2026 – Vielfalt ist Duisburger DNA

    Von Christian Heiko Spließ
    25. Juli 2026
  • Sommerferien als Bauzeit: Zahlreiche Maßnahmen an Duisburger Schulen geplant

    Von Redaktion
    21. Juli 2026
  • Duisburg: Versuchtes Tötungsdelikt am weißen Riesen

    Von Redaktion
    20. Juli 2026
  • Brand auf dem Recyclinghof Duisburg Hochfeld

    Von Redaktion
    18. Juli 2026


Unsere Fotos

IMG 0559 (2)
11693 hitachi-innenhafenlauf-2013-830 667x1000
2943 rhein-ruhr-marathon-2016-5618 1000x1500
14145 msv-niederrheinpokal-1187 1000x667
12377 Hitachi-Innenhafenlauf-2015-6678 1000x1500
  • Pictures categories
    • Drehtag WaPo Duisburg Staffel 5 17.07.2026
    • 43. Rhein Ruhr Marathon Duisburg 10.05.2026
    • Prinzenfrühstück Rathaus Duisburg 16.02.2026
    • Karnevalsfamilie Homberg - Dinner for Jeck 15.02.2026
    • Flic Flac X-Mas Show 2025 Duisburg 29.12.2025
    • Weihnachtssingen Duisburg 20.12.2025
    • Flic Flac X-Mas Show Duisburg 22.12.2025
    • Zoolichter Duisburg 2025
    • Sixx Paxx Temptation Tour 25.10.2025 Duisburg
    • Targobank Run 27.08.2025 Duisburg
    • Fury in the Slaughterhouse - Duisburg Parkhaus Meiderich 01.08.2025
    • FC Bundestag - MTV Union Hamborn 02 e. V. 20.05.2025
    • Ordentlicher Landesparteitag der NRWSPD in Duisburg 10.05.2025
    • Aufstiegsfeier MSV Duisburg 04.05.2025
    • Sparkassen Gala 2025 Duisburg
    • Prinzenfrühstück und Rosenmontagszug 2025 Duisburg
    • Duisburger Preis für Toleranz und Zivilcourage 27.01.2025
    • Wedding Days Marxloh 14.09.2024 und 15.09.2024
    • 6. Haniel Klassik Open Air 06.09.2024
    • Targobank Run 2024 in Duisburg vom 21.08.2024
    • 41. Rhein Ruhr Marathon 05.05.2024
    • Duisburger Rosenmontagszug 12.02.2024
    • Prinzenfrühstück Rathaus Duisburg 12.02.2024
    • Duisburger Preis für Toleranz und Zivilcourage 2024
    • Flic Flac "Wat ´ne Maloche" 14.12.2023
    • Sportschau Duisburg 03.11.2023
    • MSV Duisburg - Rot Weiss Essen 28.10.2023 by Adrian Schlüter
    • Kanu WM 2023 Eröffnungsfeier 22.08.2023
    • Targobank Run 2023 10.08.2023
    • Stahl-Aktionstag Duisburg 14.06.2023
    • Rhein-Ruhr-Marathon Duisburg 11.06.2023
    • Drachenboot Fun-Regatta Duisburg 09.06.2023 - 11.06.2023
    • Ruhr Games 2023 Duisburg
    • Besuch Innenministerin Nancy Faeser in Duisburg am 02.06.2023
    • Xletix Kids 2023 Duisburg by D. Paczulla
    • Muddy Angels Duisburg 06.05.2023 by D. Paczulla
    • Sixx Paxx - Anfassbar Tour Duisburg
    • Besuch Olaf Scholz Feuerwehr Duisburg Homberg 21.02.2023
    • Rosenmontagszug Duisburg 2023 von Ralf G. für Xtranews
    • 80er Live Düsseldorf 14.01.2023
    • Flic Flac Xmas-Show 2022 Duisburg
    • Brückenzug OB Karl-Lehr Duisburg/ Bauarbeiten 2022
    • Gedenken an die Pogromnacht vom 9. November 1938/ 09.11.2022
    • Führung Hüttenwerke Krupp Mannesmann (HKM) 03.11.2022
    • Haniel Klassik Open Air 02.09.2022
    • Targobank Run 2022 Duisburg 11.08.2022
    • MSV Duisburg vs. RWE 05.08.2022
    • CSD Duisburg 30.07.2022
    • Gala zur Verleihung des Akzeptanzpreises "Brücke der Solidarität" 23.07.2022
    • 13. Zoolauf Duisburg 15.07.2022
    • 39. Rhein-Ruhr-Marathon Duisburg 12.06.2022
    • Drachenboot-Fun-Regatta 11.06.2022
    • Jeckival 2022 Duisburg 21.05.2022
    • Landtagswahl 2022 Duisburg/ Rathaus, Bündnis 90/Die Grüne, SPD, CDU
    • Flic Flac Premiere Duisburg 05.10.2021
    • 6-Seen Wedau, Stellwerk 2 und Rangierbahnhof Wedau
    • Sprengung Weißer Riese Duisburg 05.09.2021
    • 48. Internationales Parlamentarier - Fußballturnier in Wesel 26. - 29. August 2021
    • Annalena Baerbock Duisburg 10.08.2021
    • Bündnis 90/ Die Grünen: "Banaszak kocht" - 09.07.2021
    • MSV Duisburg Mannschaft 2021/2022
    • Veranstaltung "1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland" - Jüdische Gemeinde Duisburg-Oberhausen-Mülheim
    • Muddi hilft... Obdachlosen-Oster-Tag 04.04.2021
    • Muddi hilft Mitternachtsbus 2021
    • Muddi hilft...!!! Obdachlosen-Weihnachtsmarkt 2020
    • Hobby Horsing Vikings Duisburg
    • ThyssenKrupp Termin SPD 29.07.2020
    • CSD Duisburg 25.07.2020 - Flaggenhissung
    • Gedenkfeier zum 10. Jahrestag der Loveparade-Katastrophe 24.07.2020
    • Nacht der 1.000 Lichter 23.07.2020 - Loveparade Gedenkstätte Duisburg
    • Fertigstellung Gedenktafel Loveparade durch Marco Morosin
    • Patricia Kelly - Duisburg Meiderich 2020
    • Flic Flac PunXXX Duisburg 2020
    • Herbstcamp 2019 Niederrhein Soccer
    • Duisburg
    • MSV Duisburg
    • Laufsport
  • Meist besucht
  • Am besten bewertet
  • Am meisten kommentiert
  • Zufällig
  • Neue Photos

Kategorien

  • Allgemein
    • Panorama
    • Panorama
    • Recht
    • Veranstaltungen
    • Wissenschaft
  • Antworten
  • Anzeige
  • Arbeitsmarkt
  • Ausbildung
  • Bildung
  • Bürgerinitiative
  • City
  • Duisburg
  • duwatch
  • Engagement
  • Featured
  • Fotostrecken
  • Fragen
  • Gastbeitrag
  • Gesundheit
  • Headline
  • HEIMAT
  • Industrie
  • Investment
  • Jugend
  • Kinder
  • Kirche
  • Korruption
  • Kritik
  • Kultur
    • Medien
    • Musik
    • Rezensionen
    • Ruhrgebiet
  • LoveParade
  • Magazin
  • Meinung
    • Evers
    • Jurga
    • Klouten
    • Meiners
    • Obens
    • Rodenbücher
    • Schulze
    • Song of the Week
    • Spließ
  • Netzwelt
    • Datenschutz
  • OB
  • ÖPNV
  • Panorama
  • Parteien
  • Politik
    • Bundestagswahl
    • Kommunalwahl
    • Soziales
  • Regional
    • Bochum
    • Bonn
    • Dinslaken
    • Dortmund
    • Düsseldorf
    • Essen
    • Gelsenkirchen
    • Herten
    • HSK
    • Kamp-Lintfort
    • Krefeld
    • Kreis Wesel
    • Moers
    • Mülheim
    • Münsterland
    • Niederrhein
    • Niedersachsen
    • Oberhausen
    • OWL
    • Ruhrgebiet
    • Voerde
    • Wesel
    • Wuppertal
  • Sicherheit
  • Sport
    • American Football
    • Mountainbiking
    • Rennrad
  • Stadtrat
  • Statistik
  • Umfrage
  • Umwelt
  • Umweltschutz
  • Verkehr
  • Verwaltung
  • Video
  • Wahlen
  • Wirtschaft
    • Gewerkschaften
    • Verbraucher
  • XSHORTIES
  • Zukunft
© 2009 - 2025 xtranews - das Newsportal aus Duisburg . All rights reserved.
Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung!