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    Laut Absichtserklärung der  US-Energiebehörde DOE, des Bundesforschungsministeriums und des nordrhein-westfälischen Wissenschaftsministeriums sollen fast 300.000 abgebrannte Brennelementekugeln aus dem stillgelegten Jülicher AVR-Versuchsreaktor ins US-Atomwaffenzentrum Savannah River Site (SRS) in South Carolina transportiert werden.Ein neues Gutachten zur Erdbebensicherheit des Zwischenlagers Jülich kommt da wie gerufen. Es schließt eine Bodenverflüssigung im Falle von Erdstößen nicht aus. Aber die ...
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    Laut einem jüngst erstellten Gutachtens des Biochemikers Dr. Harald Friedrich, ehemaliger Abteilungsleiter im NRW-Umweltministerium, soll durch die jahrzehntelange Einlagerung von Sondermüll in stillgelegten Bergwerken das Grundwasser im Ruhrgebiet gefährdet sein. Bei den eingelagerten 600000 Tonnen von Abfällen soll es sich unter anderem um hochgiftige Stoffe handeln, wie zum Beispiel Filterstäube aus Hausmüllverbrennungsanlagen, belastet mit Krebs ...
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    Strahlende Stoffe aus der ganzen Welt landen immer wieder auf deutschen Schrottplätzen. Pro Jahr registriert das Bundesumweltministerium über 20 solcher Vorfälle
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    Image via Wikipedia Hamburg (ots) – Flüssiger radioaktiver Abfall aus der geplanten Wiederaufarbeitung deutschen Atommülls könnte zukünftig in Russland in den Untergrund gepumpt werden. Die rechtliche Absicherung dieses Verfahrens durchläuft zurzeit den Gesetzgebungsprozess der russischen Staatsduma. Davon betroffen wären auch die abgebrannten Brennelemente des sächsischen Forschungsreaktors Rossendorf, die aus dem Zwischenlager Ahaus in die russische ...
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    Für den Fall, dass der Salzstock von Gorleben als Endlagerstandort nicht geeignet ist, sorgt die Bundesregierung vor. Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) fördert internationale Forschungsprojekte in Frankreich und in der Schweiz, wo sich auch deutsche Forscher mit der Endlagerung radioaktiver Abfälle in Tonformationen befassen. "Dort arbeiten wir mit Messmethoden, die man anwenden könnte, falls es eine politische ...
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    "Das war ein ganz deutliches Signal an Schwarz-Gelb, dass diese Atompolitik so nicht weitergehen kann", so Miersch. "Die Politik muss verstehen, dass im Moment Entscheidungen getroffen werden, die die Menschen absolut nicht mehr nachvollziehen können." Der SPD-Politiker zeigte sich zudem optimistisch, dass es schon bald wieder ein Moratorium der Atomtransporte geben könnte. "Was Gorleben und ...
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    Die Castoren Stück werden für Stück vom Zug auf die Lkws verladen. Die Polizei versucht jetzt, die vertikalen Eisenstangen im Laderaum des Greenpeace-Lkws wegzuflexen.
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    Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin und Bundesumweltminister Norbert Röttgen haben Zweifel an der Eignung von Gorleben als Endlager.
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    Die Polizei hat eine Verfügung zur Auflösung der Blockade vor dem Zwischenlager Gorleben verlesen.
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    Immer wieder kam es zu massiven Angriffen auf Polizeikräfte. Aus den extrem aggressiven Personengruppen wurden Polizeibeamte unter anderem mit Reizstoffen besprüht, mit Steinen beworfen sowie mit Pyrotechnik und Signalmunition beschossen. Im Bereich Leitstade wurde ein Sonderwagen der Polizei mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen und angezündet und die Schutzverglasung des Fahrzeuges stark beschädigt. Mehrere Beamte wurden ...
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    Einsatzkräfte der Polizei hinderten zuvor Mitglieder von Greenpeace massiv daran, in dem niedersächsischen Ort eine Strahlenmessung des Castorzuges vorzunehmen. Anwohner zuvor die unabhängige Umweltorganisation telefonisch gebeten, aus ihrem Haus heraus die Strahlung der Castorbehälter zu messen. Der Zug mit elf Castoren steht seit 20.03 Uhr nur wenige Meter entfernt von ihrem Haus.
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    Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), fordert im Interview mit dem ZDF-Nachrichtenportal heute.de eine parteiübergreifende Einigung auf ein Konzept für die Endlagerung von Atommüll
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    Greenpeace-Aktivisten begleiten die aktuelle Abfahrt des Atommüll-Transportes von Frankreich nach Deutschland mit Thermografiebildern und akkustischen Strahlen-Messungen
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    80 Prozent der Deutschen haben Verständnis für Proteste gegen den bevorstehenden Castor-Transport von hochradioaktivem Atommüll ins niedersächsische Gorleben
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    Isar statt Grafenrheinfeld - Deutscher Atommüll aus den Wiederaufarbeitungsanlagen La Hague (Frankreich) und Sellafield (Großbritannien) soll nach einem neuen Konzept von Greenpeace künftig an AKW-Standorte in Bayern, Baden-Württemberg und Hessen gehen. Im niedersächsischen Gorleben darf kein weiterer Atommüll deponiert werden. Jeder neue Transport in das Zwischenlager Gorleben erzeugt zusätzlichen Druck, den Salzstock Gorleben als Endlagerstandort ...
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    Die Pläne der Regierung, die Laufzeiten der deutschen Atomkraftwerke um acht beziehungsweise 14 Jahre zu verlängern, führte bereits zu großen Protestaktionen. An der Anti-Atomdemo am 18. September in Berlin nahmen 100.000 Menschen teil, an der 120 Kilometer langen Menschenkette von Brunsbüttel nach Krümmel am 24. April sogar mehr als 120.000 Menschen. Laut einer Umfrage von ...
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    Zum Aufruf mehrerer Bundestagsabgeordneter der Linken und des NRW-Landesverbandes, bei den Demonstrationen gegen die kommenden Atommüll-Transporte Anfang November nach Gorleben aktiv Straftaten zu begehen, geht der Parteivorsitzende Klaus Ernst auf Distanz zu seinen Parteifreunden. "Ich halte es für legitim, dass sich die Gegner der Atompolitik der Bundesregierung überlegen, mit welchen Mitteln sie sich wehren können. ...
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      Duisburg – Am Samstag demonstrierten etwa 200 Wanheimer für eine Verbesserung der Verkehrslage in ihrem Stadtteil und gegen Konditionierungsanlage der GNS. Besonders der beschranke Bahnübergang ist der Bürgerinitiative "Besser leben in Wanheim" ein Dorn im Auge. Die Schrankenproblematik drohe, das Leben im Stadtteil zum Erliegen zu bringen. Bereits heute sei die einzige Zufahrt nach ...
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    Image by Getty Images via Daylife Zu der aktuellen Debatte über Laufzeitverlängerungen erklärt der SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel: „Umweltminister Röttgen ist ein Atomlobbyist im grünen Mäntelchen. Sein Gerede über die ‚Brückentechnologie’ Atomkraft kann nicht darüber hinwegtäuschen: Er betreibt den Wiedereinstieg in die Hochrisiko-Technologie Atomkraft. Sein Versuch, sich einen grünen Anstrich zu geben, ist angesichts der dahin ...
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    Image by Getty Images via Daylife Die SPD beteiligt sich an dem Bündnis, das am 24. April 2010 eine Aktions- und Menschenkette zwischen den Atomkraftwerken Brunsbüttel und Krümmel organisiert. Dazu erklärt der SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel: Die Bundesregierung will den Wiedereinstieg in die Hochrisiko-Technologie Atomkraft. Sie will alte Schrott-Reaktoren länger laufen lassen und damit noch mehr ...
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    Image Charvosi via Wikipedia Berlin (ots) – Die Grünen haben erbitterten Widerstand gegen eine Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke angekündigt. "Jede Aufkündigung des Atomkonsenses wäre eine Kampfansage, die einen lange befriedeten Konflikt in der Gesellschaft wiederaufreißen würde", sagte Fraktionschef Jürgen Trittin dem in Berlin erscheinenden Tagesspiegel am Sonntag. Die Grünen würden sich "einer solchen Politik mit allem ...
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    Image by Getty Images via Daylife Zu Berichten, nach denen sich Bundesregierung und Atomindustrie darauf verständigt haben, die Laufzeiten für AKWs zunächst unbegrenzt zu verlängern, erklärt der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel: Angela Merkel hat Angst vor der Wahl in NRW und will das Thema bis dahin durch tricksen und täuschen verstecken. Aber die schmutzigen Deals sind ...
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    Was viele Duisburger nicht wissen: auch in Duisburg wird Atommüll gelagert. In Duisburg-Wanheim wird "schwach- und mittelradioaktiver" Atommüll aufbereitet, gerade mal 200 Meter von der nächsten Wohnbebauung entfernt. Die Menge der temporären Lagerung beträgt bis zu 600 Tonnen. Da dies mit vielen Transporten verbunden ist, findet am 23. Januar um 12 Uhr eine Protestaktion vor ...
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    Image by Getty Images via Daylife Hamburg (ots) – Die Umweltorganisation Greenpeace fordert die vollständige  Rückholung des Atommülls aus dem havarierten Endlager Asse II. Von allen drei Optionen für den künftigen Umgang mit dem einsturzgefährdeten Salzstock, die dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) zur Wahl stehen, bietet nur die Rückholung des Mülls Langzeitsicherheit für Bevölkerung und ...
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    Image via Wikipedia Köln (ots) – Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) empfiehlt, den gesamten Atommüll aus der einsturzgefährdeten Schachtanlage Asse herauszuholen. Anschließend sollen die rund 126 000 Fässer mit leicht- und mittelradioaktivem Atommüll im Schacht Konrad, einem stillgelegten Eisenerz-Bergwerk in Salzgitter, endgelagert werden. Das geht aus dem mit Spannung erwarteten Gutachten des BfS hervor, das ...
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    Image via Wikipedia Koblenz (ots) – Die Grünen drängen auf einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss zu den Sicherheitsproblemen im Atommüll-Lager Gorleben. "Wir haben unseren Antrag dafür fertig und stimmen ihn jetzt mit der SPD und den Linken ab", sagte die Fraktionschefin der Partei, Renate Künast, der in Koblenz erscheinenden "Rhein-Zeitung" (Freitag-Ausgabe).     Sie gehe davon aus, dass ...
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    Berlin (ots) – "Die Bundesregierung muss endlich aufhören, den Atommülltourismus zu bagatellisieren", so Eva Bulling-Schröter anlässlich aktueller Meldungen über Exporte von Uranhexafluorid aus dem westfälischen Gronau nach Russland, wonach an die 22.000 Tonnen atomarer Abfälle aus der Bundesrepublik dort in rostigen Behältern unter freiem Himmel lagern. Die umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter: "Die ...
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    Berlin (ots) – „Das ist Wählertäuschung: Statt wie im Wahlprogramm versprochen, den Neubau von Kernkraftwerken abzulehnen, hat Annette Schavan bereits Pläne für neue Reaktoren in der Schublade“, erklärt Hans-Kurt Hill zum Bekanntwerden einer Geheimstudie des Bundesforschungsministeriums. Der energiepolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE weiter: „Die CDU hat kein Vertrauen in die 17 deutschen Atomkraftwerke und ...
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    Berlin (ots) – Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat Bundeskanzlerin Angela Merkel vorgeworfen, ihr Einsatz für verlängerte Laufzeiten von Atomkraftwerken würde die Menge des anfallenden hochradioaktiven Atommülls in Deutschland um rund 60 Prozent erhöhen. Statt 10800 Tonnen abgebrannter Brennelemente, die bis zur geplanten Beendigung der Atomenergienutzung im Jahr 2022 anfielen, würde die ...
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    Hamburg (ots) – Rückendeckung für die Regierung Kohl in der Diskussion um die angebliche Beeinflussung von Wissenschaftlern beim Gorleben-Gutachten: Helmut Röthemeyer, 1983 ranghöchster Experte bei der Gorleben-Erkundung, sagte in der neuen, am Donnerstag erscheinenden Ausgabe des Hamburger Magazins stern: „Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, wieso ich heute als Gorleben-Gegner gelten soll.“ Die Regierung Kohl soll ...