Politik
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Loveparade: SPD Duisburg – “Den Zeitpunkt, in Würde abzutreten, hat Herr Sauerland längst verpasst.”
„Leisten Sie unserer Stadt einen letzten Dienst und legen Sie ihr Amt unverzüglich nieder. Geben Sie den betroffenen Menschen damit das Gefühl, nicht völlig ... -
Rechtsextremismus – Land klagt weiter gegen rechten Schornsteinfeger
"Der Mann kann sich mit Hilfe der Polizei sogar Zutritt zu Wohnungen verschaffen, in denen vielleicht Menschen mit Migrationshintergrund leben. Da würde ich mich ... -
Über die Loveparade und den Staat
Die Katastrophe der Loveparade droht, das grundlegende Vertrauen in den Staat zu erschüttern. Kommt nach der Politikverdrossenheit die Staatsverdrossenheit? -
Altkanzler Helmut Schmidt beklagt Führungskrise der EU: "Die schlimmste Situation seit 60 Jahren!"
Mit harten Worten beklagte Schmidt auch die Erweiterung der Europäischen Union: "In der Maastrichter-Konferenz waren wir zwölf Mitgliedsstaaten. Dann wurden wir 15 und dann ... -
Wulff: Wir alle haben jetzt eine Verantwortung für die Duisburger
Der Bundespräsident erinnerte daran, dass im Vorfeld der Loveparade im Internet vor einer Katastrophe gewarnt worden sei. "Auch solche Frühwarnsysteme müssen in Zukunft bei ... -
FDP hält Chipkarte für Hartz-IV-Empfänger für denkbar
Die Bundesregierung plant, die vom Bundesverfassungsgericht angeordnete Neubestimmung der Hartz-IV-Sätze teilweise durch ein Gutscheinsystem umzusetzen, das bestätigte die stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Miriam Gruß -
Leben mit Hartz-4 ?
Was heisst es für die betroffenen Menschen unter Hartz-4 zu leben und wie leben sie? -
Die SPD stellt sich auf eine Kraftprobe um den Bestand der Gewerbesteuer ein
Der Plan der Regierung, die Steuer abzuschaffen, sei "ein klarer Angriff auf die Kommunen", sagte SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles. -
Medienethiker: Berichterstattung über Duisburgs Oberbürgermeister "grenzwertig"
Als "grenzwertig" bezeichnet der Duisburger Medienethiker Professor Christian Schicha die Berichterstattung über den Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland. -
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Oberbürgermeister Sauerland auch in CDU/CSU ohne Rückhalt
Immer mehr Unionspolitiker rücken von Adolf Sauerland ab. Die Duisburger Loveparade hätte "nie und nimmer genehmigt werden dürfen". -
Bundes-CDU: Nächster NRW-Landeschef der Union muss als Spitzenkandidat bei der Landtagswahl antreten
Die Führung der Bundes-CDU ist der Meinung, dass der nächste CDU-Landesvorsitzende in NRW vor seiner Wahl die Bereitschaft erklären muss, bei möglichen Neuwahlen des ... -
Duisburg: Video von der Demonstration gegen Sauerland
Statements und Eindrücke von der heutigen Demonstration in Duisburg. -
Axa und Schaller helfen – Duisburg nicht?
AXA und Schaller stellen Millionenhilfe für Loveparade-Opfer. Stadt Duisburg schweigt weiter. -
Duisburg: 1000 Menschen fordern Rücktritt Sauerlands
An die 1000 Menschen gaben vor dem Duisburger Rathaus ihrer Wut und ihren Zorn gegenüber Politik, Polizei und den Veranstaltern der Loveparade Ausdruck. Autor: ... -
2009 fünf Tote unter deutschen Nutzerinnen von Bayer-Verhütungspillen
Unter den Nutzerinnen von Pillen mit dem Wirkstoff Drospirenon wurden in Deutschland für das vergangene Jahr fünf Todesfälle registriert. -
Union sackt unter 30 Prozent und liegt nur noch einen Punkt vor SPD
Erstmals seit zehn Jahren ist die Union in der Wählergunst unter die 30 Prozentmarke gefallen. Wäre jetzt Bundestagswahl, könnten SPD und Grüne erneut mit ... -
Grüne im Bund widersprechen rot-grüner Kohlepolitik in NRW
Die Grünen im Bund wollen die Kohleförderung bereits 2014 beenden. Ziel müsse ein möglichst rascher, sozial abgefederter Ausstieg aus der Steinkohleförderung sein. -
SPD-Innenexperte: Bei Großveranstaltungen wie Duisburg muss Innenministerium mitreden
Wiefelspütz schlägt vor, Kommunen die alleinige Zuständigkeit zur Genehmigung von Großveranstaltungen zu entziehen und den Innenministerien der Länder ein Mitspracherecht einzuräumen. -
"Kölner Stadt-Anzeiger" klärt auf über Rechtspopulismus
Der Meinungsforscher Manfred Güllner hält die CDU für "zu grün". Der langjährige Bundesgeschäftsführer der CDU, Peter Radunski, hat seine Partei vor weiterer Auszehrung und ... -
Loveparade: Adolf Sauerland – Verantwortung und Irritationen
Adolf Sauerland hält es für falsch zurückzutreten, weil er erstens zu seiner Verantwortung stehe, und zweitens, weil er „Vorverurteilungen keinen Platz geben“ möchte. ... -
Adolf Sauerland, die Loveparade, nichts Neues
Adolf Sauerland kündigt eine Stellungnahme an... und sagt im Grunde: Nichts. -
Wirtschaftsminister Brüderle hält an Steuererleichterungen fest und will die Rentengarantie wieder abschaffen
Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) fordert trotz der angespannten Haushaltslage Steuererleichterungen noch in dieser Wahlperiode und die Abschaffung der Rentengarantie. -
Kanzleramtsminister Pofalla fordert schonungslose Aufklärung der Duisburger Katastrophe
Kanzleramtsmininister Ronald Pofalla (CDU) hat eine schonungslose Aufklärung der Katastrophe bei der Duisburger Loveparade gefordert. -
Loveparade – Schmeling: “Keine Massenpanik”
Bestürzt und betroffen traten heute Duisburgs Politiker - unter ihnen OB Sauerland sowie dessen Sicherheitsdezernent Wolfgang Rabe - die Veranstalter der Loveparade und die ... -
Nordkorea droht mit Atomwaffen im „heiligen Krieg“
Nordkorea hat vor dem Seemanöver der US-Streitkräfte mit Südkorea seine Kriegsrhetorik verschärft. Jederzeit könne ein „heiliger Krieg der Vergeltung" beginnen. -
Bundesumweltminister Röttgen bringt sich beim Kampf um den neuen CDU-Landesvorsitz in NRW in Stellung
Bundesumweltminister Norbert Röttgen hat ein neues CDU-Programm für Nordrhein-Westfalen eingefordert und sich damit indirekt für den frei werdenden Landesvorsitz in NRW positioniert. -
Harte CDU-Kritik an Oettinger und Kohle-Entscheid der EU
Der CDU-Europaabgeordnete Elmar Brok hat die Entscheidung der EU-Kommission, unrentable Zechen bis 2014 stillzulegen, kritisiert. -
Südamerikanische Regierungen besorgt über Konflikt zwischen Chávez und Uribe
Nach dem Abbruch der Beziehungen zwischen Kolumbien und Venezuela zeigen sich die meisten Regierungen von Südamerika besorgt über die Eskalation zwischen beiden Ländern. -
Erklärung der Dominikanischen Republik zum Konflikt zwischen Kolumbien und Venezuela
Fernandez, der Regierungspräsident der Dominikanischen Republik, will zwischen Kolumbien und Venezuela schlichten. Es sei nie vorteilhaft, wenn in der lateinamerikanischen Zone Konflikte herrschen.




