Jährliches Archiv:2010
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Paritätischer wirft Bundesregierung scheinheilige Integrationspolitik vor
Deutliche Kritik an der mangelhaften finanziellen Ausstattung der Integrationskurse für Zugewanderte äußerte der Paritätische Wohlfahrtsverband -
NRW-Ministerin Schäfer gegen Kindergartenpflicht
Durch die Sprachstanderhebungen erreiche man schon jetzt alle Vierjährigen. Dem könne sich niemand entziehen. Auch der anschließenden Sprachförderung nicht, selbst wenn das Kind keinen Kindergarten besuche. Die Ministerin wies darauf hin, dass ein Zuwiderhandeln mit einem Bußgeld belegt würde. -
Jeder Zweite gegen Entlassung von Sarrazin – Parteiausschluss spaltet Anhängerschaft der SPD
Dass die Bundesbank ihn vor die Tür setzen will, findet rund ein Drittel (34 Prozent) richtig. 16 Prozent hatten bei der Frage keine Meinung. Vergangene Woche hatte der Vorstand der Bundesbank entschieden, sich von Sarrazin wegen dessen polemischer Äußerungen über die Integration von Zuwanderern zu trennen. Über die Abberufung muss nun Bundespräsident Christian Wulff entscheiden. -
Linken-Chef Ernst: Rot-Grüne Chaostruppe von 2005 würde es heute nicht besser machen als Merkel und Westerwelle
"Die SPD hat die Fehler aus der Regierungszeit noch nicht aufgearbeitet, deshalb hat sie auch noch keinen klaren Kurs. Würde heute statt Merkel und Westerwelle die rot-grüne Chaostruppe von 2005 regieren, dann hätten wir wahrscheinlich ganz schnell Hartz V bis Hartz VIII, aber kaum bessere Verhältnisse. So schaut's aus", meinte Ernst. "Die Linke muss denen ... -
Wahltrend: Sarrazin-Debatte kostet SPD Punkte – Grüne auf neuem Rekordhoch
Die Chancen einer Sarrazin-Partei beurteilt der Forsa-Chef skeptisch. Zwar könnten sich 16 Prozent der Deutschen vorstellen, eine solche Partei zu wählen. Güllner: "Das ist ein Indikator für den Unmut in der Bevölkerung. Ich halte es aber nicht für ein realistisches Wählerpotenzial." -
Gewerkschaftler kehren LINKE NRW den Rücken!
Der dortige Gewerkschaftschef Thomas Bolle hat entnervt sein Parteibuch an die Linken-NRW-Zentrale zurückgegeben -
Duisburg blamiert sich vor den Augen der Welt – Ein Kommentar
Habt ihr alle resigniert vor soviel Sitzfleisch? Und ihr liebe Parteien? Wo waren die Anhänger der SPD, wo die JUSOS? Wo ihr Gewerkschaftsfunktionäre, wo waren eure Betriebsräte? Wo waren die vielen Demonstranten, die DIE LINKE sonst bei jeder Anti-Israel-Demonstration aufbietet? Wenn Organisationen mit ihren Strukturen sich verweigern, wer soll denn den politisch gerechtfertigten Protest organisieren? -
Ratsvorsitzender gratuliert zum jüdischen Neujahrsfest
Präses Nikolaus Schneider, hat den Juden in Deutschland zu ihrem Neujahrsfest Rosh Ha-Schana gratuliert -
Unternehmen setzen auf Kinderbetreuung gegen Fachkräftemangel
Nach einer der schwersten Wirtschaftskrisen der Nachkriegszeit überschlagen sich derzeit die Erfolgsmeldungen -
Grüne nach Atom-Entscheidung der Regierung gegen Schwarz-Grün im Bund
Als Reaktion auf die Atom-Entscheidung der Bundesregierung haben mehrere Grünen-Politiker einem möglichen Regierungsbündnis ihrer Partei mit der Union im Bund eine Absage erteilt. -
NDR: schwere Vorwürfe gegen AWD und Carsten Maschmeyer
In der NDR Sendung "Panorama - die Reporter" erheben Experten schwere Vorwürfe gegen den Finanzdienstleister AWD -
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Linke Doppelmoral-wenns ums Geld geht!
Zwar würden diese Spitzengehälter der nunmehr festangestellten Linke-GenossenInnen von den freiwilligen Abgaben der NRW Landtags-und Bundestagsabgeordneten finanziert -
Duisburg: Sondersitzung des Stadtrates – Über Demonstranten, Gutachterinnen und Marginalien
Auf die Frage, was denn Schreckenberger als Gutachter qulifiziert hätte, antwortete Rabe , dass der Bölling den Schreckenberger gut fand und Schreckenberger hat ja auch mal was zu WM-Stadien gemacht und er war ja auch in der Zeitung. -
Sarrazin – die große Stunde der kleinen Scheißer
18 Prozent sollen es sein, wie es auch gänzlich Unschuldigen in extrem fetten Lettern von der BamS entgegenschmetterte. 18 Prozent würden eine Sarrazin-Partei wählen, wenn es sie denn gäbe. Nur: es gibt sie nicht, und es wird sie auch nicht geben. Selbst wenn Thilo Sarrazin, Roland Koch, Wolfgang Clement, Oswald Metzger und etwaige andere Volkshelden ... -
Video: “Damit Extrema verhütet werden” – Grußwort des Duisburger Superintendenten Schneider
Anlässlich der Ausstellungseröffnung im Kultur- und Stadthistorischem Museum "Damit Extrema verhütet werden" sprach der Superintendent Schneider ein Grußwort. -
Dr. Ute Jasper: “Auch eine Diskothek wird nicht jeden Tag vom Ordnungsamt kontrolliert!”
Frau Dr. Ute Jasper bekommt einen Rahmenstundensatz 340 und 450 Euro und ihr Hilfsanwalt einen von 250 und 330 Euro. Ein Anwalt, der selbst Gutachten verfasst, bestätigte uns auf telefonische Anfrage, dass wir hier getrost einen Mittelwert nehmen können und einen Stundenzahl von ca. 120 zugrunde legen könnten, so dass wie hier auf Kosten von ... -
Duisburger Ratssitzung zur Loveparade*SPD+Linke fordern Rücktritt des OB*
Heute gegen 14 Uhr begann die Ratssitzung zum Loveparade-Unglück. XTRANEWS ist vor Ort und berichtet. -
18% für Sarrazin – Partei!
wir dürfen diese derzeitige Stimmung nicht unterschätzen. Immerhin würden knapp 18% der Deutschen eine Sarrazin-Partei wählen, wenn es sie denn gäbe. -
Loveparade: Statement von Werner Hüsken
Die Unterschriften spiegeln die ganze Vielfalt der Bevölkerung unserer Stadt wieder. Bürger aus allen Schichten, aus allen Stadtteilen, im Alter von 14 bis über 90 Jahre alt. Ich weiß von einer Bürgerin, die zweimal mit dem Rad von Rheinhausen zur Königstrasse gefahren ist nur um zu unterschreiben. -
Wirtschaftsweiser Schmidt: Deutsche Zuwanderungspolitik ist verheerend
Image by Fabio Bruna via Flickr Düsseldorf (ots) – Der Wirtschaftsweise Christoph Schmidt gibt der deutschen Politik Mitschuld an der schlechten Integration vieler Migranten. "Die deutsche Integrationspolitik der Vergangenheit war verheerend", sagte Schmidt der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Montagausgabe). "Die konservativen Kräfte haben jahrzehntelang das Offensichtliche negiert, nämlich dass Deutschland ein Zuwanderungsland ist." Man ... -
Trittin sieht Potenzial für rechts-populistische Partei
Zu möglichen Führungspersonen einer populistischen Partei wie Sarrazin, Roland Koch (CDU), Wolfgang Clement (ehemals SPD) oder dem grünen Aussteiger Oswald Metzger sagt er nur: "Nicht jeder Narziss ist gleich ein Populist. Im übrigen sind diese Herren samt und sonders ausgewiesene Sparpolitiker, die predigen, den Gürtel enger zu schnallen. Das ist weder populär noch populistisch." -
Anno domini 2010: Sarrazinus, Kluemperus und Mutti
Einigen ganz gottesfürchtigen, wohl erzogenen Strebern gelang dies schon ganz gut. Mitunter waren diese sogar so großzügig, sich in den Lokalen der Fremden mit Essen und Trinken bewirten und den Gastgebern gar einen Gruß in deren Sprache zukommen zu lassen. Doch der gemeine germanische Barbar war mit dieser Herkulesaufgabe deutlich überfordert. Hatten ihn die Sklaven, ... -
Loveparade: Wie groß war die Veranstaltungsfläche wirklich?
Die Kommentare unserer XN-Leser weisen darauf hin, das die Veranstaltungsfläche, von der im Enfluchtungsanalyse vom 13.07.2010 (Anlage 10-1405_2_Anlage_49.pdf Seite 48) sinifikant von der Fläche des Lageplans, der bei der Baubehörde eingereicht wurde, aber auch von der Fläche des Masterplans des Veranstalters abweicht. -
Loveparade-Aufarbeitung: Ratsitzung und Flashmob am 6.Sept. in Duisburg
Sondersitzung des Rates der Stadt Duisburg zur Tragödie der loveparade und ihren Konsequenzen.. Der Einwohnerantrag mit über 10.000 Unterschriften von Duisburger Bürgern zur Entlassung von OB Sauerland und der Dezernenten für Sicherheit, Rabe, sowie für Planung, Dressler, soll auf Empfehlung der Stadtverwaltung als nicht zulässig abgelehnt werden. Die SPD-Ratsfraktion brachte zur Ratssitzung am Montag noch ... -
Highstreet plant den Verkauf aller Karstadt-Immobilien
Die Vermieter der gerade aus der Insolvenz geretteten Warenhauskette Karstadt wollen sich von den Häusern trennen. "Highstreet plant den Verkauf aller Karstadt-Immobilien", sagte der CDU-Politiker Thomas Heilmann, der im Auftrag der Bundesregierung im Karstadt-Poker vermittelte -
Der Politologe Thomas Meyer: "Es geht um das Versagen von Bildungseinrichtungen, nicht um Genetik
"Tatsächlich ist das Schulsystem der Bundesrepublik in keiner Weise auf die spezifischen Bedingungen von Migrantenkindern eingestellt." Es müsse deshalb eine, durch forcierte Aufklärung der Eltern begleitete "Verpflichtung geben, entsprechende Lernangebote wahrzunehmen, und zwar vom zweiten Lebensjahr an -
Süssmuth kritisiert Integrationspolitik der Bundesregierung
Sie fordert eine Aufhebung des Anwerbestopps für Zuwanderer und einen Kriterienkatalog für Bewerber aus dem Ausland. "Deutschland braucht kreative Köpfe von außen. Qualifizierte Arbeitskräfte haben wir aber lange bewusst vom Arbeitsmarkt ferngehalten und statt dessen gesagt, sie würden sich nicht integrieren lassen. Deutschland braucht aber eine nachhaltige Integration", sagte Süssmuth. -
Schweinefleisch macht schwul!
Welche Theorien wurden schon alles aufgestellt um den heterosexuellen Männern ihre schwulen Brüder zu erklären. -
Unternehmer-Ehepaar Ehlerding belastet Union in Spendenskandal
Doch bei der Abwicklung soll nach ihren neuen Aussagen 1998 auf Drängen der CDU getrickst worden sein, um die größte Spende in der Parteigeschichte auf zwei Jahre verteilen zu können. Der für die Union tätige Spendensammler Hans Terlinden habe dazu den Vorschlag gemacht, das Geld in eine Spende und in ein Darlehen an die Partei ...





