Author: Dr. Werner Jurga
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Laizisten in der SPD kritisieren Generalsekretärin Nahles
In der „Jungle World“ macht ein Sprecher der "Laizisten in der SPD" Generalsekretärin Nahles für die ablehnende Haltung der Parteiführung verantwortlich. -
Ulrich W. Sahm über das, „was Israel bewegt“
Sahm vermittelt den Eindruck eines Landes, dessen Herz so völlig anders schlägt, als man es sich hierzulande gemeinhin vorstellt -
Hamed Abdel-Samad im Gespräch mit Philipp Engel: Islam hat keine Zukunft
Philipp Engel, Journalist bei der JAZ und den Ruhrbaronen, sprach mit dem ägyptischen Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad. -
Roland Koch in der Bauwirtschaft – Freude bei den konservativen Anlegern
Roland Koch hatte keine Lust mehr auf die Politik. Da ist er in die Bauwirtschaft gewechselt. Ein Kommentar. -
Stuttgart 21: Kampf den Reaktionären! Für eine rückschrittliche Politik!
Die Protestbewegung gegen das Bahnhofsprojekt „Stuttgart 21“ – das unbekannte Wesen. Wer protestiert da eigentlich? -
Arbeitslosigkeit, Agenda 2010 und das deutsche Wachstumsmodell
Die Zahl der registrierten Arbeitslosen ist unter die magische Drei-Millionen-Marke gefallen. Da konnte sie einfach nicht anders. Wie unsensibel! Die Frau von der Leyen. -
Wissenschaftliche Phänomene in der Mediengesellschaft: Karl-Rudolf Korte und der Neandertaler
Wir drehen die Uhr um etwa ein halbes Jahr zurück, befinden uns Ende April, Anfang Mai dieses Kalenderjahres, und wen sehen wir da? – ... -
Ulrich Sahm auf Vortragsreise – Vorträge in Mülheim an der Ruhr und in Düsseldorf
Ulrich W. Sahm (Jerusalem) auf eine Vortragsreise durch das gesamte Bundesgebiet. Am 3. 11. macht er in Mülheim an der Ruhr Station und am ... -
Laizisten in der SPD? – Aber “selbstverständlich”!
Am vorletzten Wochenende hatte sich der Arbeitskreis "Laizisten in der SPD" gegründet. Das gefällt nicht jedem in der Parteiführung, was wiederum SPD-Mitglied Jurga nicht ... -
Jurga im Urlaub, Teil 9: Alles hat ein Ende – der Nahostkonflikt zum Beispiel und die Currywurst sogar zwei
Die Herbstferien sind zu Ende und Jurgas Israelurlaub auch. Abschließend einige rückblickende Überlegungen zu den Möglichkeiten und Risiken des Judenstaates. -
Auswärtiges Amt war aktiv am Holocaust beteiligt
Das Auswärtige Amt hat nach Recherchen einer Historikerkommission maßgeblich an der Ermordung der europäischen Juden während des Zweiten Weltkriegs mitgewirkt. -
Jurga im Urlaub, Teil 8: In Gedanken an die Heimat
Am letzten Urlaubstag schweifen die Gedanken wieder Richtung Heimat – dorthin, wo die Leute sich Sorgen machen um „die armen Menschen“. -
Jurga im Urlaub, Teil 7: Zu Gast bei Joachim Meyer an der Ben-Gurion-Universität
Joachim Meyer emigrierte im Sommer 1973 nach Israel. Erst seit vier Jahren gibt es wieder Kontakt zu seinem ehemaligen Klassenkameraden Werner Jurga. -
Jurga im Urlaub, Teil 6: Ein Big Mac am Toten Meer
Am Toten Meer bekommt man keinen Cheeseburger. Na und?! Es darf auch ruhig einmal ein Big Mac sein … -
Jurga im Urlaub, Teil 5: Eine hoffnungslose „Aufholjagd“
Nach fast einer Woche in Israel hängt das „Urlaubstagebuch“ etwas hinterher: Zeit für eine Aufholjagd. -
Duisburgs Küppersmühle und Bostons Botched Box
Endlich kommt der Schuhkarton auf die Küppersmühle. Normal, wenn moderne Kunst ausgestellt wird. Ganz einmalig. Genau wie in Boston. Nur, dass es dort nicht ... -
Jurga im Urlaub, Teil 4: Zu Gast bei Ulrich W. Sahm
Zu Gast bei Ulrich W. Sahm: was es zu essen gab und was man sich so erzählt hat. -
Jurga im Urlaub, Teil 3: Ein Besuch im Kibbuz
Ja, es gibt sie noch, die Kibbuzim. Auch wenn ihre Bedeutung für die israelische Gesellschaft insgesamt nachgelassen hat, einige von ihnen sind erfolgreich und ... -
Jurga im Urlaub, Teil 2: Irit Bar-Natan, Friedenspädogogin
Irit Bar-Natan sprach mit Werner Jurga über ihre Arbeit als Friedenspädagogin. Sie versucht, die Jugend im „Heiligen Land“ von der Alternativlosigkeit eines Nahost-Friedens zu ... -
Jurga im Urlaub, Teil 1: das Tagebuch
Werner Jurga macht Urlaub und ist dabei unheimlich im Stress. Trotzdem führt er ein Urlaubstagebuch. Der erste Eintrag führt an den Strand von Tel ... -
Die Scheiß Deutschen und ihre Alltagserfahrungen – heute: die Kartoffel
Die Nation macht mobil. Nach Sarrazin, Köhler und Seehofer steht jetzt auch das Volk auf. Wir müssen uns nicht mehr alles gefallen lassen; von ... -
Nach der Jahrestagung von IWF und Weltbank: der Wechselkursstreit – schlimm?
Der Streit um die Wechselkurse geht auch nach der Jahrestagung von IWF und Weltbank mit unverminderter Schärfe weiter. Es wird also ernst -
Ein Solidaritätsabend für Dogan Akhanli
Freundinnen und Freunde von Dogan Akhanli laden zu einem Solidaritätsabend ein am Dienstag, 12. Oktober im Theater Ballhaus Naunynstraße in Berlin -
Logport Rheinhausen: Kühne & Nagel expandiert
Bereits im Mai 2011 soll nach siebenmonatiger Bauzeit ein neues Verteilzentrum des Logistikkonzerns Kühne & Nagel auf dem Rheinhauser Logportgelände eröffnet werden. -
Kristina Schröders Rassismus mit besonderem Unwertcharakter
Kristina Schröder ist – wie könnte es anders sein – ein Opfer, und zwar „Opfer einer Deutschenfeindlichkeit“. Sie wurde nämlich als „deutsche Schlampe“ bezeichnet -
Multiple Sklerose: Glaube, Hoffnung, Impfung
Multiple Sklerose: Wenn Wissenschaftler von der Harvard Universität im Spiel sind, kann der Durchbruch nicht weit sein – sagt Ihnen jeder Versicherungsvertreter -
Tödliches Familiendrama in Italien löst Integrationsdebatte aus
In Italien hat eine öffentliche Debatte über ein Verbot von Zwangsehen und die gescheiterte Integration vieler Ausländer begonnen – ausgelöst durch ein Familiendrama in ... -
„daß“ oder „dass“ oder auch nur “das” oder wie oder was?
„daß“ oder „dass“ oder auch nur "das" oder wie oder was? Alt oder neu, reformiert oder nicht-reformiert - der xtranews-Ratgeber für den Erfolg in ... -
… oder doch kein Baustopp – ein Blick durch die Presse, wo alle nur noch Bahnhof verstehen
Kommunikations-GAU im Ländle: Der angekündigte Baustopp für das Bahnprojekt Stuttgart 21 war angeblich ein Missverständnis -
Duisburg: JU-Bildungsfahrt zum Bundestag geriet zur „Sauftour“
Die Bildungsfahrt einer Gruppe der Duisburger Junge Union (JU) zum Bundestag geriet, so berichten zwei Teilnehmerinnen, zur „Sauftour“




