Leye weiter: „Für einen echten Kurswechsel braucht es allerdings mehr, als einzelne Forderungen aus unserem Wahlprogramm zu übernehmen. DIE LINKE fordert auf Bundesebene eine gerechte Steuerpolitik auf große Vermögen und Erbschaften, was Spielraum für eine bessere Finanzausstattung der Kommunen öffnen würde. Außerdem muss die Konnexität zwischen Bund und Land in Zukunft eingehalten werden – wer bestellt, muss auch zahlen. Zusätzlich fordert DIE LINKE eine Wiederanhebung des Steueranteils der Kommunen von 23 Prozent auf 28 Prozent.”
„Wenn die SPD soziale Themen im Wahlkampf übernimmt, dann begrüßen wir das in jedem Fall. Es ist aber auch klar, dass wir entspannt in diesen Wahlkampf gehen: Mehr als zehn Jahre nach der Agenda 2010 ist DIE LINKE die Partei der Sozialen Gerechtigkeit.”