Und weiter: „Der Amazonas brennt und Donald Trump will Alaskas Wälder roden. Die Sommer werden immer heißer, Extremwetterlagen nehmen zu, die Wälder und landwirtschaftliche Flächen vertrocknen. Der Klimawandel bedroht die Zukunft unseres Planeten. Aber weder die großen Konzerne noch ihre Regierungen sind bereit zum Umsteuern. Greta Thunberg hat daran erinnert, dass fast zwei Drittel der weltweiten CO2-Emission von 100 Konzernen verursacht werden. Wenn wir das ändern wollen, brauchen wir statt Klimawandel einen System-Wandel. Notwendig dafür sind klare Vorgaben für die Konzerne: Raus aus der Kohle und dem Atom, raus aus den Verbrennungsmotoren und dem weltweiten Transportwahn, raus aus Fracking, Gas und Öl, Verbot von Massentierhaltung und Schluss mit der Subventionierung der industriellen Landwirtschaft. Alternativen sind autofreie lebenswerte Städte, kostenfreier öffentlicher Nahverkehr, mehr Mobilität mit weniger Verkehr, Ausbau erneuerbarer Energie sowie Energie-Einsparprogramme, Aufforstung der Wälder sowie Stärkung von ökologischer regionaler Landwirtschaft und eine regionale Vermarktung von Produkten und Erzeugnissen. Wir brauchen eine Gesellschaft, in der nicht Markt und Profit das Handeln bestimmen sondern eine sozialistische Gesellschaft, in der die Bedürfnisse von Mensch und Natur im Mittelpunkt stehen.“
Einige der größten Demos in NRW:
Aachen, 10 Uhr, Elisenbrunnen
Bielefeld, 12:05 Uhr, Hauptbahnhof Demozug
Bochum, 11:45 Uhr, Dr. Ruer Platz
Bonn, 11 Uhr, Hofgarten, Demo anschließend Streikwoche
Dortmund, 12 Uhr, Friedensplatz Duisburg, 12:30 Uhr, Hauptbahnhof
Düsseldorf, 11 Uhr, Corneliusplatz
Essen, 10 Uhr, Burgplatz, 12 Stunden Aktion mit Bühnenprogram und Infoständen nach dem Demonstrationszug
Köln, 11 Uhr, Hans-Böckler-Platz, DGB Haus Münster, 10 Uhr, Prinzipalmarkt
Wuppertal, 11 Uhr, Hauptbahnhof
Weitere Demos unter:
https://fridaysforfuture.de/
Unsere Themen-Webseite Klima und Energie:
https://www.die-linke.de/