Hunde die in Tierheimen untergebracht sind oder von Tierschutzorganisationen gerettet und vermittelt werden, stellen für potentielle Käufer oftmals leider keine wirkliche Alternative gegenüber jenen Vierbeinern aus Zuchtstationen dar.
Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Hanne Kasper dazu: „Mit Hinblick auf die enormen Differenzen zwischen den einzelnen Kommunen im Kreis, sollte die als ohnehin obsolet geltende Hundesteuer einer Diskussion unterzogen werden“, Kasper weiter: „Hunde die in Tierheimen untergebracht sind oder von Tierschutzorganisationen vermittelt werden, müssen von den potentiellen Käufern als primäre Option in Betracht gezogen werden. Denn die Heime und Organisationen leisten einen wichtigen Beitrag für den international wirkenden Tierschutz. Mit einer steuerlichen Befreiung können Anreize für den bevorzugten Kauf geschaffen werden.“