
israelisch-deutsche Gruppe in Duisburg und organisierte einen Austausch mit jungen Arbeitnehmer_innen vor Ort. „Im Mittelpunkt stand der Strukturwandel in unserer Region und die damit verbundenen Herausforderungen für junge Arbeitnehmer_innen“ so Kuntke.
Am Beispiel des Duisburger Hafens wurde unter anderem darüber gesprochen wie alte Industrieflächen umgewandelt werden, um die Ansiedlung von neuen Wirtschaftszweigen zu begünstigen. „Es ist interessant zu sehen, dass unsere jungen Kolleg_innen der Histadrut mit ähnlichen Problemen in ihrer Heimat zu tun haben. Solche internationalen Austauschprogramme bereichern unsere Arbeit vor Ort und bieten in Zeiten der Renationalisierung die wichtige Chance internationale Freundschaften zu stärken“, so Fabian Kuntke und führt weiter aus „Wir sind froh dass wir unsere Freunde der Histadrut zum zweiten Mal in Duisburg begrüßen und dabei auf eine enge Zusammenarbeit mit der Jüdischen Gemeinde Duisburg/Mülheim/Oberhausen setzen konnten“. Die nächste NRW weite DGB-Delegation wird am Ende des Jahres nach Tel-Aviv starten.