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Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion kritisierte in diesem Zusammenhang nochmals die Konzeptionslosigkeit der Landesregierung in der Frage der notwendigen Konsolidierung der Landesbanken in Deutschland. "Nichts macht dies deutlicher als die von der EU-Kommission erzwungene Aufgabe der WestLB-Standorte in Münster, Dortmund, Bielefeld und Köln. Der Finanzplatz Nordrhein-Westfalen ist nach nur fünf Jahren schwarz-gelber Regierungsverantwortung Geschichte. Dies haben die Sparkassen in Nordrhein-Westfalen ebenfalls längst erkannt", erklärte Walsken.
Für die SPD-Landtagsfraktion unterstrich die SPD-Finanzexpertin das Ziel, gemeinsam mit den Eigentümern der sechs weiteren Landesbanken in Deutschland Gespräche über eine Konsolidierung des Landesbankensektors hin zu einer deutschen Landesbank zu führen. "Dieser Prozess darf aber nicht zum Einfallstor für Privatisierungen bei Landesbanken und Sparkassen werden", so Walsken abschließend.