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    Das DIW hat gestern eine Studie veröffentlicht, derzufolge die Mittelschicht schrumpfe. Daraus könne "Statuspanik" resultieren. Aktuell gibt es aber noch ein ganz anderes Problem.
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    Wer unser Land erfolgreich aus der Krise führen will, darf es nicht noch weiter spalten. Statt einseitiger schwarz-gelber Klientelpolitik gegen die Schwächsten der Gesellschaft muss ein ausgewogenes Konzept zur Konsolidierung her.
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    Image by Grüne Bundestagsfraktion via Flickr   Berlin (ots) – "Die Politik ist gefordert, die Informationsfreiheit im Internet zu stärken und zu prüfen, ob Quasi-Monopole stärker reguliert werden müssen", forderte der netzpolitische Sprecher von Bündnis 90/Grüne, Dr. Konstantin von Notz auf der Podiumsdiskussion des Deutschen Instituts für Wirtschaft (DIW) und der Initiative für einen wettbewerbsfähigen ...
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    Berlin (ots) – In der Finanzaffäre um das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) fordert Berlins Wissenschaftssenator Jürgen Zöllner (SPD) Zuschüsse von lediglich rund 150 000 Euro zurück. In dieser Höhe habe das DIW öffentliches Geld falsch ausgegeben, geht aus einer Stellungnahme von Zöllners Behörde gegenüber dem Landesrechnungshof hervor, die dem Tagesspiegel (Mittwochausgabe) vorliegt. "Soweit bei ...
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    Berlin (ots) – Die Berliner Staatsanwaltschaft befasst sich mit der Finanzaffäre beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). "Vermutlich Mitte der Woche wird entschieden, ob die Unterlagen Anlass geben, um in Ermittlungen einzutreten", sagte Ulf-Hartwig Hagemann, Leiter der Hauptabteilung zur Verfolgung von Straftaten, dem Tagesspiegel am Sonntag. Im Mittelpunkt der staatsanwaltschaftlichen Prüfung: Struktur und Rechtsgrundlage der ...
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    Berlin (ots) – Klaus Zimmermann, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hat sich erneut gegen die Kritik des Berliner Rechnungshofes verteidigt. "Grundsätzlich habe ich nichts falsch gemacht", sagte Zimmermann dem Tagesspiegel (Montagausgabe). Es sei "kein wirtschaftlicher Schaden entstanden und Verschwendung wurde nicht nachgewiesen". Der Rechnungshof hatte in einem Prüfbericht ein Beanstandungspotenzial von rund sieben ...
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    Wenn man jemandem auf den Leim gegangen ist, schreit man hinterher Zeter und Mordio. Na logisch. So geht das schon mindestens seit dem Mittelalter. Bei dem redensartlichen Ausruf „Zeter und Mordio“ handelt es sich um einen aus der mittelalterlichen Gerichtspraxis entlehnten dringenden Ruf nach Hilfe. Vögel, also jetzt echte, sind dazu freilich nicht in der ...
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    Hamburg (ots) – Claudia Kemfert, Energie-Expertin am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), fordert, die Laufzeiten der deutschen Atomkraftwerke nur geringfügig zu verlängern. "Dafür sollte man ein relativ kurzes Zeitfenster anvisieren", sagte Kemfert stern.de. "Je länger man den Ausstieg aufschiebt, desto träger wird man", fügte sie mit Blick auf die vier großen Energiekonzerne in Deutschland an. ...
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    Berlin (ots) – Die durch die Finanzkrise ausgelöste schwere Rezession wird Deutschland bis Ende kommenden Jahres rund eine Viertel Billion Euro an Wohlstandsverlusten kosten. Je Bundesbürger wäre das ein Schaden von etwa 3000 Euro. Das hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) exklusiv für den Tagesspiegel (Samstagausgabe) geschätzt. „Der Abschwung war außergewöhnlich scharf, ohne die ...
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    Berlin (ots) – Die FDP hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) scharf attackiert, das Steuersenkungen nach der Bundestagswahl als unbezahlbar ausschließt. „Das DIW wirkt zurzeit etwas orientierungslos“, sagte FDP-Fraktionsvize Rainer Brüderle dem Tagesspiegel (Donnerstagausgabe). „Erst kündigt DIW-Chef Zimmermann den Verzicht auf Konjunkturprognosen an, dann will er die Arbeitsmarktentwicklung mit Hilfe von Google vorhersagen. Man ...
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    Berlin (ots) – Das Land Berlin und der Bund haben eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) über die Verwendung der Mittel aus dem Konjunkturpaket II als sachlich falsch zurückgewiesen. „Was uns das DIW da vorwirft, ist völliger Quatsch“, sagte Thomas Herold, Referent in der Berliner Senatsverwaltung für Finanzen, dem Tagesspiegel (Mittwochausgabe). Es sei ...
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    Hamburg (dts) – Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat heute eine Studie vorgestellt, laut der die Einkommen in den alten und neuen Bundesländern stark auseinanderdriften. Demnach beträgt die Differenz bezüglich des monatlichen Haushaltsnettoeinkommens zwischen Ost- und Westdeutschland derzeit etwa 300 Euro. Wie das DIW mitteilte, würden sich die Unterschiede in naher Zukunft noch verschärfen. ...
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    Berlin (dts) – Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Klaus Zimmermann, hält die staatlichen Konjunkturpakete nicht für die Ursache des überraschenden Wachstums der deutsche Wirtschaft. Das sagte er in einem Interview im „Tagesspiegel“. Die Investitionsprogramme hätten für die Bilanz des zweiten Quartals noch keine Rolle gespielt. Damit stellt sich Zimmermann gegen Wirtschaftsminister Karl-Theodor ...