
Die Kooperation kommt nicht ganz von ungefähr. Viele der jüdischen Gemeindemitglieder sind russischer Herkunft und sind im Stadtteil Neumühl zu Hause. Da lag es nahe zusammen, das Fest zu gestalten und dann auch zusammen zu feiern. Der Feiertag am Sonntag nach Pfingsten weckt die Vorfreude auf den Sommer: Pony- und Eselreiten, Bastel- und Spielangeboten, Kinderschminken und der Auftritt eines Chores tragen dazu mehr als nur ein wenig bei.
So ein intensives Programm verlangt nach einer Stärkung für die Gäste aus dem Stadtteil: Würstchen, Salate, Kuchen und vieles mehr stillen den kleinen und großen Hunger zwischendurch. Der Eintritt zum Fest ist frei.