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Die Vertreter der Initiative, allesamt mit einer Vollmacht der Sprecher versehen und durch Unterschrift vor einem Rechtsanwalt auf Datenschutz und Vertraulichkeit der Adressen verpflichtet, zeigten sich äußerst empört. “Kein Ende der üblen Tricksereien“, so Werner Hüsken, einer der Sprecher der Initiative. „Wir bieten alles auf, um bis zur Sitzung des Wahlprüfungsausschusses eine Stellungnahme abgeben zu können, stellen nun aber fest, dass gerade das verhindert werden soll.“
Es sei keine Gnade der Stadt, sondern die Rechtspflicht der Stadt gegenüber der Initiative, die Gründe für die Ablehnung der Gültigkeit einer Stimme darzulegen.
Die Initiative will nun den Rat bitten, die Verwaltung anzuweisen, die Akteneinsicht an die Sprecher und die Bevollmächtigten der Initiative zu gewährleisten.