
Dazu müsse Sarrazin schon “Geschäftsfelder der Bundesbank nachhaltig geschädigt haben”. Dies wäre etwa der Fall, wenn Aussagen zu einer angeblichen rassischen Minderwertigkeit Geschäftsbeziehungen mit dem arabischen Raum negativ beeinflussten. “Das kann man für möglich halten, das muss man aber nachweisen”, sagte Rüthers. Sarrazin aus dem Bundesbankvorstand zu werfen, werde “ein mutiger politischer Kraftakt”, für den der Bundespräsident sich “mindestens drei Monate Zeit nehmen” solle.
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